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Projekt 08/09
erdanziehung sammelt für das Nikolaus-Waisenhaus in Novosibirsk |
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Im Sommer 2005 erreichen Susi Bemsel und Daniel Snaider per Fähre von Japan die sibirische Stadt Wladiwostok. Während ihres mehrwöchigen Aufenthaltes in der Russischen Stadt am Japanischen Meer bekamen sie auch einen Einbilck in den Altag und das Leben in mehrere Waisenhäuser. Dort leben Kinder deren Eltern durch ihre wirtschaftliche Lage oder Drogen nicht im Stande sind für Ihre Kinder zu sorgen. Nach dem Zusammenbruch des Sozialismus ist die wirtschaftliche und politische Situation in Russland auch heute noch katastrophal. Hohe Arbeitslosigkeit und hohe Einkommensverluste stießen viele Familien ins Elend. Zwischen zwei und vier Millionen Kinder gelten heute in Russland als verwahrlost. In ihren Familien herrschen Trunksucht, Gewalt, Hoffnungslosigkeit. Es ist fast unmöglich, von Seiten des russischen Staates und der Stadt Unterstützung zu bekommen. Hilfe von privater Seite ist daher überlebensnotwendig. Einzelspenden helfen, die akute Not zu lindern.erdanziehung sammelt in der Saison 08/09 für das Nikolaus-Waisenhaus in der Russischen Stadt Novosibirsk. Im Waisenhaus „St. Nikolaus“ leben derzeit 52 Kinder wie in einer großen Familie, werden dort mit Essen und Kleidung versorgt, sowie durch Schul- und Ausbildung für ein später selbständiges Leben vorbereitet. Neben den gesammelten Geldern geht jeweils auch 1,- € pro Besucher der Live-Diashow „Die große Reise“ in Ingolstadt und Regensburg an dieses Projekt. Das Geld wird dem in Ingolstadt ansässigen Verein „Hilfe für Sibirien e.V.“ am Ende der aktuellen Vortragsaison übergeben. Er leitet das Geld direkt, zu 100 %, ohne Abzüge, ohne Umwege und ohne Verlust an das Kinderheim in Novosibirsk weiter. Weitere Informationen über das Projekt finden Sie auch an einzelnen erdanziehung-Veranstaltungen. |
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Projekt 07/08 2464,18 € für die MOBILE KRANKENSTATION von Rüdiger Nehberg |
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Das Geld fließt zu 100% direkt in das Projekt "mobile Krankenstation" in Äthiopien von Rüdiger Nehberg und Annette Web Weiter Infos über die "mobile Krankenstation finden Sie auch auf:
Die mobile Krankenstation von Rüdiger Nehberg und Annette Weber fährt für die Menschen die der Äthiopischen Wüste, dem Stammesgebiet der Afar. |
Nach dem Zusammenbruch des Sozialismus ist die wirtschaftliche und politische Situation in Russland auch heute noch katastrophal. Hohe Arbeitslosigkeit und hohe Einkommensverluste stießen viele Familien ins Elend. Zwischen zwei und vier Millionen Kinder gelten heute in Russland als verwahrlost. In ihren Familien herrschen Trunksucht, Gewalt, Hoffnungslosigkeit. Es ist fast unmöglich, von Seiten des russischen Staates und der Stadt Unterstützung zu bekommen. Hilfe von privater Seite ist daher überlebensnotwendig. Einzelspenden helfen, die akute Not zu lindern.
Im Laufe der erdanziehung-Saison 07/08 sind überwältigende 2464,18 € durch Spenden zusammengekommen. Das Geld wurde Rüdiger Nehberg in Form eines großen Schecks vom Vorstand des Vereins, erdanziehung-Projekte e.V., Patrick Snaider in Ingolstadt und Regensburg überreicht.
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